Leistungen/Use Case
KI-Governance & Datenschutz für KMU
Das Problem
KI ist im KMU-Alltag angekommen: Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Copilot oder andere Tools – oft ohne klare Richtlinien. Die Geschäftsleitung weiss nicht genau, welche Daten wohin fliessen. Es gibt keine KI-Policy, keine Schulung und kein Bewusstsein für Risiken.
Das ist kein KI-Problem – das ist ein Governance-Problem. Und es betrifft jedes KMU, das KI-Tools einsetzt oder einsetzen will.
Warum das wichtig ist
Datenschutzrisiken
- Mitarbeitende geben Kundendaten in ChatGPT ein
- Sensible Informationen landen bei externen Anbietern
- Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) und DSGVO gelten auch für KI-Nutzung
Compliance-Anforderungen
- Der EU AI Act wird auch Schweizer Unternehmen mit EU-Kunden betreffen
- Branchenspezifische Regulierungen (Finanzsektor, Gesundheitswesen)
- Verantwortlichkeit für KI-Entscheidungen muss geklärt sein
Operative Risiken
- KI-generierte Fehler ohne Qualitätskontrolle
- Inkonsistente Nutzung über Abteilungen hinweg
- Keine Nachvollziehbarkeit, wer KI wofür nutzt
Was wir anbieten
KI-Standortbestimmung
- Wie wird KI heute in Ihrem Unternehmen genutzt? (Ist-Aufnahme)
- Welche Tools, welche Daten, welche Risiken?
- Wo liegen die grössten Chancen und die grössten Lücken?
KI-Richtlinie (Policy)
- Pragmatische, verständliche Richtlinie für Ihre Mitarbeitenden
- Was ist erlaubt, was nicht? Mit konkreten Beispielen
- Welche Tools sind freigegeben?
- Wie wird mit sensiblen Daten umgegangen?
Technische Massnahmen
- Microsoft 365 und Azure so konfigurieren, dass Daten geschützt bleiben
- Data Loss Prevention (DLP) für KI-Tools einrichten
- Copilot-Berechtigungen korrekt setzen
- Logging und Nachvollziehbarkeit sicherstellen
Schulung und Sensibilisierung
- Workshop für Geschäftsleitung: Chancen und Risiken verstehen
- Schulung für Mitarbeitende: KI sicher und sinnvoll nutzen
- Leitfaden mit Do's und Don'ts
Pragmatisch statt bürokratisch
1-seitige KI-Policy
statt Regelwerk, das niemand liest
Klare Do's und Don'ts
statt abstrakter Prinzipien
Technische Leitplanken
statt Vertrauen auf Disziplin
Schulung in 2 Stunden
statt mehrtägiger Workshops
Pragmatische Umsetzung
statt perfekter Theorie
Warum sich das lohnt
| Leistung | Typischer Aufwand |
|---|---|
| KI-Standortbestimmung | 1 Tag |
| KI-Richtlinie erstellen | 2–3 Tage |
| Technische Konfiguration | 1–3 Tage |
| Schulung (halber Tag) | 0,5 Tage |
| Gesamtpaket | 5–8 Tage |
Die Kosten eines Datenschutzverstosses oder eines KI-Fehlers übersteigen die Investition in Governance um ein Vielfaches. Im kostenlosen Automation-Check besprechen wir, wo Ihr Unternehmen steht und was als Nächstes sinnvoll ist.
Typische Resultate
- Klare Spielregeln für KI-Nutzung im Unternehmen
- Datenschutz technisch abgesichert (nicht nur auf Papier)
- Mitarbeitende nutzen KI produktiver – weil sie wissen, was erlaubt ist
- Geschäftsleitung hat Transparenz über KI-Einsatz
- Grundlage für weitere KI-Projekte geschaffen
Passt zu
- KMU, die ChatGPT, Copilot oder andere KI-Tools einsetzen (oder einführen wollen)
- Unternehmen mit EU-Kunden (EU AI Act)
- Regulierte Branchen (Finanz, Gesundheit, Treuhand)
- Geschäftsleitung, die KI fördern, aber Risiken kontrollieren will
- IT-Verantwortliche, die klare technische Leitplanken brauchen
Für KMU in der Region
KI-Governance und nDSG-konforme KI-Einführungen begleiten wir besonders häufig für Treuhänder, Arztpraxen und Architekturbüros im Raum Zürich, Horgen und am Zürichsee. Für regulierte Branchen in den Bezirken Horgen, March und Höfe erarbeiten wir individuelle KI-Richtlinien, die nDSG-, DSGVO- und EU-AI-Act-konform sind.
Nächster Schritt
Starten Sie mit einer KI-Standortbestimmung: Wo steht Ihr Unternehmen, wo sind die Risiken, was sind die nächsten Schritte?
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Servicegebiet
Wir betreuen Schweizer KMU im Raum Zürich, Zürichsee, See-Gaster, Rapperswil-Jona, Horgen, Wädenswil, Pfäffikon SZ, Wollerau und Zug – vor Ort oder remote.
IT-Dienstleister im Bezirk Horgen, Kanton Zürich.